Weihnachtsspeck runter, Ausdauer holen fürs neue Jahr: Die erste offizielle gernBadminton-Challenge bescherte Kunden und gernies einen sportlichen Jahresauftakt, viel Schweiß sowie manchen saftigen Return. Wurde da etwa die eine oder andere alte Rechnung beglichen? Fest steht: Alle hatten Spaß, und mehr als einmal wurde der Wunsch nach baldiger Wiederholung laut.

Badmintonspezialist Martin Knupp sagte einmal: „Ein Badmintonspieler sollte verfügen über die Ausdauer eines Marathonläufers, die Schnelligkeit eines Sprinters, die Sprungkraft eines Hochspringers, die Schlagstärke eines Schmiedes, die Konzentrationsfähigkeit eines Schachspielers, die Menschenkenntnis eines Staubsaugervertreters, die psychische Härte eines Arktisforschers, die Nervenstärke eines Sprengmeisters, die Rücksichtslosigkeit eines Kolonialherren sowie über die Intuition und Phantasie eines Künstlers.“

Natürlich vereinten alle Turnier-Teilnehmer diese Eigenschaften – zumindest mit vereinten Kräften. Knapp 40 Ballerer und Kommunikateure stellten sich in zwei Gruppen – den Furchtlosen und den Könnern – der Frage, wer unter dem Dach des Fürther SPORT:PARK das schlagfertigste Duo wäre.

Nach knapp vier Stunden und unzähligen Schweißperlen, literweise konsumiertem H2O und stärkenden Iso-Drinks schlugen sich bei den Könnern Herbert Wedekind und Ralf Weidemeier den Weg zum ersten Platz frei – nach einem furiosen Finale gegen das Team Siggi Ottinger / Richard Böbel (Platz 2). Mit Säcko Kick und Jan Klinkhammer ließ das beste gernTeam auf Platz 3 der Kundschaft dezent den Vortritt. Bei den Furchtlosen hieß das siegreiche Duo Annick Luther und Peter Halm – womit auch unser Projektmanagement wieder mal vielseitiges Talent bewies.

Wie im richtigen Leben lohnte sich der Erfolg: Die stürmisch gefeierten Sieger gingen nicht nur mit einem exklusiven Badminton-Balls nach Hause, sondern auch mit einem edlen Tropfen – und, weil’s gar so kernig zuging, mit einem gern-Kern aus Gold, Silber oder Bronze. Für die übrigen Ränge blieb neben der Anschluss-Schlacht ums Büfett die Erinnerung an eine Menge Spaß. Ob’s im nächsten Jahr die Chance zur Revanche gibt? Natürlich gern!