März 2008 – Fünf Jahre später: C’ASIA lebt – unverhoffte Begegnung mit einem fast vergessenen Projekt

Nun also die Wiederbegegnung in Hamburg. Der Laden, so erfährt man, hat sich hier in bester Lage gegen starke Konkurrenz durchgesetzt – in unmittelbarer Nachbarschaft der malerischen Fleeten, wo sich vielfältiges neues Geschäfts- und Kulturleben in den Backsteingebäuden etabliert hat. Und nicht zuletzt legen ein paar Meter weiter die Schiffe im Hamburger Hafen an – von Fähren und Barkassen, die unter anderem jährlich zwei Millionen Besucher ins Hafenmusical „König der Löwen“ bringen, bis zu Luxuslinern wie der Queen Mary II. Und was hat es mit dem schwarz-weißen Trikot von Gerald Asamoah auf sich, das einen Ehrenplatz in dem Café einnimmt? Der Fußball-Nationalspieler, lernt man weiter, war nicht einfach ein prominenter Besucher – sondern betreibt C’ASIA Hamburg höchstpersönlich als Franchisenehmer. So klein ist die Welt.
Netter kleiner Zufall, der uns hierher geführt hat. Auf der Suche nach einem warmen Plätzchen mit Flair. Und während man sich unter dem C’ASIA-Logo noch einen heißen Schoki mit Baileys gönnt, werden nicht nur Erinnerungen wach – sondern auch die Lust, mal wieder einen schönen Namen zu finden und ein schickes CD zu entwerfen. Ob für ein Café, für ganz andere Produkte oder für komplette Unternehmen. Wer die Botschaft verstanden hat, kann gern anfragen!
