Juli 2008 – „gutBotschaft“ für die Stadt Fürth

In seiner einführenden Begrüßung dankte Bernhard Pluskwik, einer der drei Geschäftsführer der gernBotschaft, den Auftraggebern sowie allen Beteiligten für ihre Mithilfe und Unterstützung. Durch sie sei eine umfangreiche Broschüre entstanden, die „eindrucksvoll zeigt, wie viel in diesem Standort steckt.“
Oberbürgermeister Dr. Thomas Jung seinerseits freute sich, an „einem solch kreativen Ort sein zu dürfen“. Einem Ort, der sich übrigens direkt an einer der zentralen Quellen von Wissenschaft und Forschung befindet: der Uferstadt Fürth. Hier finden sich gleich mehrere Institute und Einrichtungen, die aufgrund ihrer Leistung einen Schwerpunkt der Broschüre bilden. Neben den Erfolgen dieser Forschungsstätten hob der Oberbürgermeister zudem auch die Errungenschaften der vielen Fürther Unternehmen wie PolyIC, Uvex oder Kennametal mit ihren wissenschaftlichen und forschenden Tätigkeiten hervor. Generell sei das Thema Wissenschaft, so Dr. Jung, eine für die Entwicklung einer Stadt wichtige Aufgabe. Insbesondere unterstrich er dabei die große Anwendungsnähe der Forschung in Fürth.
Auch Horst Müller wies auf diese vorbildliche Verzahnung von Wirtschaft und Wissenschaft hin, die es „so in Bayern bisher nicht gab“. Die Broschüre sei ein wichtiges Medium hierauf aufmerksam zu machen. Mit ihrer Außenwirkung werde sie dazu beitragen, „Fürth mit Wissenschaft und Forschung zu assoziieren“ – nicht nur in den Köpfen der Bevölkerung, sondern auch bei potenziellen Investoren.
Neben den Fürther Firmen galt seine Anerkennung auch der gernBotschaft: „Die Broschüre“, lobte Horst Müller, sei „sehr gut gelungen. Die gernBotschaft könnte durchaus auch gutBotschaft heißen.“ Einer zukünftigen Weiterarbeit sah er dabei positiv entgegen: Denn der wissenschaftliche Aufschwung Fürths wird sicher von Dauer sein. „Ich wünsche mir, die Broschüre jedes Jahr neu auflegen zu müssen, um unsere Weiterentwicklung zu zeigen.“ Ein Wunsch, mit dem sich die gernBotschaft durchaus anfreunden könnte.
